Gesichtsverjüngung mit eigenem Plasma

Biostimulation der Hautzellen mit eigenem Plasma des Patienten, das Wachstumsfaktoren enthält.

60 min

Dauer des Eingriffs

keine nötig

Hospitalisierung

keine nötig

Anästhesie

sofort

Arbeitsfähigkeit

1 - 3 Wochen

Sportliche Aktivitäten

Tipps für nach dem Eingriff

Kühlen.

Mögliche Probleme nach dem Eingriff

Schwellungen, blaue Flecken.

Über den Eingriff

Hierbei handelt es sich um die Biostimulation der Hautzellen mit dem eigenen Plasma des Patienten, das Wachstumsfaktoren enthält (aus den Blutplättchen).

Thrombozytenplasma ist ein Zentrifugat aus dem Blut des Patienten, das viele Thrombozyten (Blutplättchen) und somit viele Wachstumsfaktoren enthält, die die Regenerationsprozesse der Hautzellen stimuliert. Da es sich um das Plasma des Patienten handelt, sind insoweit keine allergischen oder anderen immunologischen Reaktionen möglich.

Verfahren

Bei diesem Verfahren wird dem Patienten Blut entnommen und in einer Zentrifuge der Teil des Plasmas mit Thrombozyten ausgeschieden, der auch den Wachstumsfaktor enthält. Das ganze Verfahren wird im Operationssaal durchgeführt und dauert 10-15 Minuten. Anschließend wird das Plasma mithilfe von intradermalen Injektionen oder Mesotherapie in die Haut des Patienten eingeführt. Das Plasma stimuliert die Hautzellen zur Regeneration.

Die Resultate können bereits nach einer Woche sichtbar sein. Das Endresultat wird nach drei Monaten bewertet, wenn das Verfahren zwecks eines besseren Resultats wiederholt werden kann.

Für wen eignet sich der Eingriff?

Die Therapie eignet sich für:
– Patienten, die eine Erneuerung der Gesichtshaut wünschen (ermüdete Haut, mangelnde Elastizität, Pigmentflecken, trockene Haut),
– Patienten mit Zeichen der Hautalterung (Falten, kleine Fältchen, hängende Haut, verminderte Elastizität der Haut),
– Patienten, die ein Gesichtslifting wünschen, bei dem das Gesicht auch in Kombination mit einer Fetttransplantation (ein Problem beim Altern des Gesichts ist auch die Atrophie des Gewebes in der Unterhaut und tiefer) gefüllt wird, wodurch das Gesicht aufgefrischt bzw. ein Teileffekt des Liftings bei geeigneten Patienten erreicht werden kann. An dieser Stelle muss betont werden, dass es keine Inzisionen und somit keine Narben gibt, da lediglich Stiche mit einer Injektion benötigt werden,
– Patienten nach ästhetischen Eingriffen oder Verletzungen (unterstützt die Regenerierung der Haut und den Heilungsprozess),
– Männliche Patienten mit Kahlköpfigkeit,
– Patienten, die keine synthetischen Stoffe für die Verjüngung möchten ( Botulinum toxin, Hyaluronsäure),
– Patienten, die allergisch auf andere Verjüngungspräparate reagieren.

Die Methode eignet sich nicht für Patienten mit zu großen Erwartungen oder Personen, die chirurgische Eingriffe für die gewünschten Resultate wünschen (Beispiel: eine 70-jährige Patientin, die ein operatives Facelifting möchte, kann nicht dasselbe Resultat mit einer Plasma-Behandlung erwarten).

Fabjan
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