Korrektur der Gynäkomastie

Das Phänomen der vergrößerten Brust bei Männern.

30 - 90 min

Dauer des Eingriffs

tagsüber

Hospitalisierung

allgemeine

Anästhesie

7 Tage

Arbeitsfähigkeit

3 - 6 Wochen

Sportliche Aktivitäten

Tipps für nach dem Eingriff

Erholung, Befolgung der Anweisungen des Gesundheitspersonals, Einnahme der verschriebenen Medikamente, Kühlung bis zu 24 Stunden nach dem Eingriff, Lymphdrainage empfohlen, Tragen von Kompressionskleidung bis zu 30 Tage nach dem Eingriff.

Mögliche Probleme nach dem Eingriff

Schwellungen, vorübergehende Asymmetrien.

Über den Eingriff

Gynäkomastie ist das Phänomen der vergrößerten Brust bei Männern. Mit einem chirurgischen Eingriff wird die Brust verkleinert.

Eingriffsarten

Die Korrektur wird in Abhängigkeit vom jeweiligen Zustand auf drei Arten durchgeführt, die auch miteinander kombiniert werden können:
– Liposuktion: das übermäßige Fett wird ausgesaugt, wodurch die Brust verkleinert wird;
– Entfernung der Drüse: bei Männern mit ausgeprägter Milchdrüse muss diese chirurgisch entfernt werden, was durch eine halbkreisförmige Inzision am Warzenhof durchgeführt wird;
– Entfernung der übermäßigen Haut: nach einer größeren Gewichtsabnahme oder einer Volumenreduzierung bleibt übermäßige Haut zurück, die chirurgisch entfernt werden muss.

Genesung nach dem Eingriff

Bei diesem Eingriff verlässt der Patient in der Regel bereits einige Stunden nach der Operation die Klinik, und auch die Genesung verläuft soweit keine Komplikationen auftreten (im Allgemeinen kann der Patient einige Tage nach dem Eingriff bereits wieder arbeiten, falls dies keine größeren körperlichen Anstrengungen beinhaltet). Die Komplikationen (Blutansammlungen oder Blutwasser-Ansammlungen im Bereich der Brust) sind bei der Liposuktion-Methode normalerweise minimal.

Es tritt zwar eine Schwellung auf, die aber für Dritte nicht sichtbar und nur in dem Maße störend ist, dass der Patient das Resultat nicht erkennen kann. Die Schwellung kann bis zu zwei Monate andauern, abhängig von der Reaktion des Körpers.
Der Eingriff kann unter örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt werden. Der Patient verlässt die Klinik in der Regel noch am selben Tag. Wenn das Gewebe herausgeschnitten wird, werden Drainageschläuche eingesetzt.

Fabjan
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