Verjüngung mit Eigenfett

Injektion von Eigenfett für jüngeres Aussehen.

60 min

Dauer des Eingriffs

tagsüber

Hospitalisierung

keine nötig

Anästhesie

7 - 14 Tage

Arbeitsfähigkeit

1 - 3 Wochen

Sportliche Aktivitäten

Tipps für nach dem Eingriff

Kühlen.

Mögliche Probleme nach dem Eingriff

Schwellungen, blaue Flecken.

Über den Eingriff

Eigene Fettzellen werden vor anderen Mitteln (Kollagen, Hyaluronsäure oder Artecoll) bevorzugt, da sie kein Fremdstoff und somit vollkommen ungefährlich für den Organismus des Patienten sind.

Das Gesicht altert auch deswegen, weil sich das Volumen des Unterhautfetts verringert. Wenn wir einem faltigen Gesicht Gewebe hinzufügen, sieht es wieder jung und straff aus. Als bestes Mittel für die Gesichtsfüllung hat sich Eigenfett etabliert, das mit einer Injektion in kleinen Mengen eingespritzt wird, damit sich die Zellen „niederlassen“ können und das Resultat dauerhafter wird. Das Fett wird aus den Schenkeln, Knien oder dem Bauch entnommen. Das eingespritzte Fett stirbt teilweise ab, wobei der Rest permanent lebendig bleibt. Der Anteil des überlebenden Fetts hängt von der jeweiligen Person ab, weshalb es möglich ist, dass das Verfahren mehrmals wiederholt werden muss, um das gewünschte Resultat zu erzielen.

Nach dem Eingriff

Die Schwellungen sind am zweiten oder dritten Tag nach dem Eingriff am schlimmsten. Zu diesem Zeitpunkt sind sie sogar größer als nach der Operation. Nach einer Woche klingen die Schwellungen bereits ab. Es ist jedoch auch möglich, dass Schwellungen und schwarze Flecken bis zu drei Wochen anhalten, abhängig vom Organismus. Nach einer Woche empfehlen wir dem Patienten in der Regel sanfte Massagen, mit denen die Schwellungen schneller kleiner werden.

Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, auf Wunsch des Patienten – soweit dies nicht aus medizinischen Gründen kontraindiziert ist – jedoch auch unter Narkose.

Fabjan
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